PRESSE

 

Hier finden Sie eine Auswahl unserer Artikel in Zusammenarbeit mit verschiedenen Endkunden- und Fachpressemagazinen. Wir wünschen Ihnen viel Spaß beim Lesen.

 

Das ERSTE Objekt mit der legendären Kanada-Schindel in neuer Form in Deutschland – in „Smooth“

DDH

Funktionalität und Ästhetik aufs Beste im Einklang miteinander

DDH, Das Einfamilienhaus, DachWand

Die Senefelderstraße in Stuttgart kommt mit einer neuen Sehenswürdigkeit daher: Aus einem in die Jahre gekommenen, völlig unspektakulären und unansehnlich gewordenen Mietshaus aus den 50er-Jahren wurde durch umfangreiche Umbau-maßnahmen ein schickes Bauwerk, das sich vor allem von oben sehen lassen kann.

Baumetall, Umbauen & Renovieren

So sieht es also aus, wenn ein Bauunternehmer selbst ein Haus für sich baut: In Selfkant-Saeffelen, im Grenzgebiet zu den Niederlanden, nördlich von Aachen, hat sich der Bauunternehmer Simon Cleven für sich und seine Familie einen Rückzugsort geschaffen, der eigentlich gar nicht spektakulär daherkommt und erst auf den zweiten Blick überrascht.

Umbauen & Renovieren, Baumetall

In Wachtberg bei Bonn – Bad Godesberg schuf sich eine junge Familie vor sieben Jahren durch den Kauf eines in die Jahre gekommenen, eigentlich völlig unspektakulären Hauses ein neues Heim. Dabei handelte es sich um ein freistehendes bungalowartiges Einfamilienhaus mit einem Satteldach, unter dem auf nur einer Giebelseite lediglich ein Zimmer untergebracht war.

Umbauen & Renovieren, Baumetall

Das alte Gemäuer gibt seine Schönheit nicht auf den ersten Blick preis

DDH, Umbauen & Renovieren

Der Wassertum von Winden mit neuem Innenleben und in neuem Gewand

„Schützenhallen sind zentrale Orte und wichtig für eine lebenswerte Dorfgemeinschaft“, so beginnt im März 2018 ein Rundschreiben des Vorstands der St.-Laurentius-Schützenbruderschaft Elpe in Olsberg, das im Dreieck zwischen Meschede, Brilon und Winterberg im Hochsauerland liegt.

Das dritte Bauprojekt der Feltes-Brüder findet sich im Trierer Ortsteil Kenn. Auch hier handelt es sich um ein Holzhaus in Brettsperrholz-Massivbau mit hinterlüfteter Fassade (Vorhangfassade), dessen Dämmung aus gepressten Holzfaserspänen besteht.

In einem noch relativ stillen Wiesengrund in der Nähe Triers steht seit Neuestem auf einem vormals vollkommen zugewachsenen und dafür urbar gemachten Grundstück ein als Wochenendhaus, als Rückzugsort geplantes kleines Gebäude. Oder sollte man gleich sagen: ein wie mit einem Schuppenpanzer verkleidetes gebautes Zelt? Oder auch: ein Schrein?

Ein „Schwarzes Tor“ (Porta Nigra) hat Trier schon seit fast zweitausend Jahren. Es ist weltberühmt. Darüber gibt es kaum noch etwas zu sagen. Doch seit Jüngstem hat Trier auch sein eigenes „Weißes Haus“: Schon von Weitem fällt dieser ungewöhnliche Baukörper auf, der von der Bodenkante bis zum Dachfirst komplett weiß und offenbar aus ein und demselben Material ist!

Da werden die Nachbarn nicht schlecht gestaunt haben, als das ungewöhnliche Holzhaus im Jahr 1999, also vor bald zwanzig Jahren, im keineswegs brandenburgisch-landestypischen Baustil errichtet wurde.

Es türmt sich hoch auf, fast wie eine mächtige Wohnburg, die an so manches schottisches Castle im Baroniestil des 19. Jahrhunderts erinnert, das Wohnhaus Gewalterberg 21 in Essen.

An der Süduferstraße am Wörthersee, in Viktring heute kaum außerhalb von Klagenfurt, liegt etwas zurückversetzt am Hang eine verwunschene alte Villa, die man mit Fug und Recht auch ein Schlösschen nennen könnte.

Alles begann, wie sich das gehört, mit einer Ausschreibung: Das Rathaus in Lindlar, einer Gemeinde von mehr als 20.000 Einwohnern im Bergischen Land, zwischen Bergisch Gladbach und Gummersbach gelegen, platzte nämlich aus allen Nähten und musste folglich dringend erweitert werden. Es sollte ein Anbau her.

Ein schickes neues Dach für das ansehnliche Haupthaus fehlte noch, damit sollte die Sanierung des alten Anwesens abgeschlossen sein, hatten sich die neuen Eigentümer einst vorgenommen.

Etwas in die Jahre gekommen war es schon, das „Architektenhaus“ in Mühlacker, östlich von Karlsruhe, das vollkommen zu Recht so heißt. Dem stabilen Einfamilienhaus aus dem Jahr 1972 mit einer Wohnfläche von etwa 300 m² sieht man den ungewöhnlichen Entwurf noch heute – oder besser: heute wieder an.

Als Bahnhof hat das alte Gebäude seit etwa 20 Jahren ausgedient, doch Züge fahren vereinzelt noch immer daran vorbei – für Touristen. So kündet der alte Bahnhof von Annaberg-Buchholz Süd immerhin von der wechselvollen jüngeren (Eisenbahn-) Geschichte der gleichnamigen großen Kreisstadt im sächsischen Erzgebirgskreis.

Zugegeben – neu ist das Produkt nicht, sondern als Hauspaneel aus Aluminium schon seit Längerem im Sortiment der Firma haushaut Pohl Falzprodukte GmbH in Köln erhältlich.

Zugegeben – wie das Eckhaus an Alter Graben im Tönisvorster Zentrum, zwischen Viersen und Mönchengladbach gelegen, heute aussieht, das könnte schon so etwas anmuten, wie aus fernen Sternenwelten auf uns gekommen, aber es ist doch zunächst einmal vor allem: schick und stylisch!

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Zukunftsweisende Dach- und Fassadensysteme aus Aluminium, praktische Lösungskompetenz sowie technisches Know-How, dass unter die Haut geht, sind unsere Vision.

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